Cheech und Chong auf Klassenfahrt…

…oder auch: Ein Schneeschuhtest mit den Modellen “BC24″ von Atlas und “Flex Alp” von Tubbs

Am vergangenen Sonntag starteten Cheech und Chong alias Felix und Stephan nach Mount Spitzing zur Gipfelbesteigung mit Schneeschuhen. So eine Expedition erfordert normalerweise monatelange Planung, jedoch mit ihrer Erfahrung konnten sie das mit knappen Dialogen am Abend davor und kurz vor Abfahrt erledigen…

Am Vorabend:
Cheech:”Hey, was nimmt man denn da so mit?
Chong:”Ein Shirt zum wechseln und ein zweites Beanie wären nicht schlecht.”
Cheech:”Ok. Gute Nacht. Dann bis morgen!”

Am Morgen:
Cheech:”Morgen. Sag mal, was brauche ich denn jetzt noch?”
Chong:”Was zu trinken und Teleskopstöcke sind gut.”
Cheech:”Ok, trinken holen wir unterwegs.”
Chong:”Stöcke leihen wir dort aus. Läuft…dann pack mers!”


Es ging los Richtung Spitzingsee. Cheech wohl eher mit gemischten Gefühlen. Chong ganz zuversichtlich auf Grund seiner langjährigen Erfahrung, die er auf seiner ersten und einzigen Schneeschuh-Tour sammeln konnte.

The GTD Experiment Pt. II: Have a great rest of your life!

rtfm The GTD Experiment Pt. II: Have a great rest of your life!

Somehow today’s usability alchemy has made us label the read-the-how-to-before-use approach ancient. Or to state it a little more boldly: Getting familiar with new functionality does not spell Reading The F.cking Manual to most of us. My first try to get started with serious self-management was not any different. I got software (see the GTD experiment PT. I) and started. Strinkingly… after several weeks of clicking, tagging, dragging and dropping I did not feel like the Green Hulk of Efficiency. Though I wasn’t ready yet to leave personal efficiency to those who need their offices’ casual Friday to NOT wear a tie. I shifted one gear up: I read the manual to self-organization.

BAND OF THE WEEK

Brandt Brauer Frick

bbf header1 BAND OF THE WEEK

Klassik in Verbindung mit Techno klingt meist nach billigen Versuchen aus den 90ern diese konträren Musikstile zu vereinen. Aber die Jungs: Daniel Brandt, Jan Brauer und Paul Frick gehen die Geschichte mit Jazzvergangenheit und hochmusikalischer Ausbildung an. Die Tracks auf ihrem Debütalbum “You Make Real” klingen als hätten diverse elektronische Geräte die Hauptrolle gespielt. Doch das Trio besteht darauf, dass ihre Musik von Hand gespielt ist. Was auch live mit einem zehnköpfigem Ensemble umgesetzt wird. Klar wird, dass hier einer der spannendsten Live-Acts der Zukunft auf uns zukommen dürfte.

Der unten stehende Link beschert euch nicht nur einen kostenlosen Song gegen das Hinterlassen einer Email Adresse sondern auch ein spannendes Flash-Video-Gimmick zu dem Song “Teufelsleiter” in dem man per Klick die verschiedenen Instrumente ein und ausschalten kann.

Brandt Brauer Frick Arrangement

Erleben:

  • 22-01.2011 Koko, London
  • 05-02-2011 Stadtmuseum, München
  • 11-02-2011 German Design Award, Frankfurt
  • 12-02-2011 Schon Schön, Mainz.

Bild des Monats – Januar

Bilder sagen mehr als tausend Worte.

Hinter diesem abgedroschenem Spruch verbirgt sich mehr als man vermutet.
Wir sind täglich dank Internet, Zeitungen, Plakatwerbungen und unzählbaren Magazinen einer Flut von Bildern ausgesetzt, die meist einen Text grafisch unterstützen sollen. Aber kann ein Bild wirklich mehr erzählen als Wörter?
Ein Bild, insbesondere ein Foto, ist immer nur eine Momentaufnahme einer Situation. Ein gutes Bild kann in diesem einen Moment eine ganze Geschichte erzählen, die sich über Tage, Wochen und sogar Monate zugetragen hat.
Hier also der Versuch jeden Monat ein Bild ohne Text zu posten, das seine ganz eigene Geschichte erzählt.

Hier also nun die Geschichte des Januars…
Wallpaper Januar 455x284 Bild des Monats – Januar

Hier noch als Wallpaper zum Download.

BAND OF THE WEEK

Tennis

Unbenannt1 455x120 BAND OF THE WEEKAlaina Moore und Patrick Riley sind ein Paar und zudem ein musizierendes Duo. Bei ihrem achtmonatigem Segeltrip entlang der Nordatlantikküste haben sie diverse Songs geschrieben, die dann zurück in Denver aufgenommen wurden. Letztes Jahr schon haben sie uns unter anderem mit dem Song Marathon beglückt, dieser hat im Dauerschleifenmodus die Menschen um mich in den Wahnsinn getrieben.

Endlich, am 18 Januar erscheint nun das Debut Album “Cape Dory” auf Fat Possum. Wunderschöner Lo-Fi Pop der die Sonne und ein wenig die fünfziger Jahre zurückbringt.

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Um diesem Wetter kurz zu entkommen wird empfohlen sich unbedingt ein Konzert von Tennis anzusehen:

13 JAN BERN CH
14 JAN MÜNCHEN
15 JAN BERLIN
16 JAN HAMBURG

Verschnaufpause

BehindTrees meldet sich zurück

Es ist ruhig geworden in den letzten Wochen. Wie das halt so ist rund um Weihnachten. Ein bisschen Stress, etwas Besinnlichkeit, viel Essen, Feiern und ein neues Jahr. Der Klassiker. Was kommt dann? Gute Vorsätze?
Nicht unbedingt. Aber die Weihnachtszeit lässt einen doch immer über viele Dinge nachdenken. Alle Gedanken will hier niemand hören, aber einen möchte ich loswerden.
Diese Blog-Geschichte macht richtig Spaß. Vor allem, weil verschiedene Leute, die ich gerne mag, ihren Beitrag dazu leisten und voller Begeisterung dabei sind. Klar, das Ganze steckt noch in den Kinderschuhen und wer weiß, ob es da jemals rauskommt. Aber das ist auch total egal!
Danke Freunde!

photo 300x225 Verschnaufpause